ONZE INITIATIEVEN Yes, we care

ONZE INITIATIEVEN Yes, we care

Yes, we care!

Wij nemen onze verantwoordelijkheidProactief handelen vanuit een voortrekkersrolals innovatieleider

Wij, als Brückner Group, nemen onze verantwoording! Daarom hebben wij het initiatief "Yes, we care" in het leven geroepen. Het project is zowel een bevestiging van onze eigen verantwoordelijkheid op het gebied van kunststoffen en duurzaamheid, alsook een belofte aan de medewerkers binnen alle bedrijven van de Brückner Group. Samen willen we handelen, visies ontwikkelen, innovatie stimuleren en oplossingen aandragen.

"Reduce – Reuse – Recyle" moeten hierbij geen loze kreten blijven, maar in daden worden omgezet.

Als leider op technologiegebied en marktleider in de meest uiteenlopende gebieden van de kunststof- en verpakkingsindustrie hebben we de mogelijkheid om onze visie op de toekomst en onze ingenieursspirit voor meer duurzaamheid in te brengen.

"Yes, we care" is onze belofte

  • voor een expliciet duurzame oriëntatie van alle activiteiten
  • voor investeringen in een duurzame toekomst met kunststof
  • voor het overbrengen van kennis voor een beter begrip van de behoefte aan en voordelen van kunststof
  • om de juiste omgang met kunststof te benadrukken.

 

Kortom: wij willen een deel van de oplossing zijn, niet het probleem!

Yes, we care hilft

Wir unterstützen Organisationen

Als wir „Yes, we care“ gestartet haben, wurde unter anderem die Unterstützung von Organisationen als Aktionsschwerpunkte festgelegt. Das haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten vorangetrieben und intensives Screening verschiedener unterstützenswerter Organisationen betrieben. Mehr als 20 Initiativen hatten wir am Ende in der Auswahl, sechs davon in der engeren. 

Entschieden haben wir uns letztlich für die ASASE Foundation, ein ganz neues Projekt in der sehr stark plastikverschmutzten ghanaischen Hauptstadt Accra, und One Earth – One Ocean, eine Umweltorganisation, die sich vor allem dem Gewässer- und Küstenschutz widmet, derzeit mit Schwerpunkt Südost-Asien. Beide werden zunächst von uns finanziell unterstützt, eine darüberhinausgehende Zusammenarbeit bei verschiedenen Projekten wird diskutiert.

Mehr über die Organisationen

ASASE Foundation

Accra, Ghana

ASASE beeindruckt mit einem umfassenden Ansatz: Frauen sammeln Plastikmüll in und um Ghanas Hauptstadt Accra und erzeugen daraus in ihrer eigenen kleinen „Fabrik“ Regranulat. Dieses wird dann an örtliche Kunststoff-Recycler verkauft, die damit verschiedene Produkte wie Pflastersteine oder Dachpfannen herstellen. 

Gegründet wurde die ASASE Foundation 2017 von Dana Mosora und Hilda Addah. Ihre Vision: "Bis 2022 werden alle Kunststoffverpackungen in Accra getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt. Kunststoffabfälle werden zu nützlichen Produkten für die Entwicklung unterprivilegierter Gemeinden wiederverarbeitet." 

Durch das Projekt werden außerdem faire Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen, die Frauen in der Region ein sicheres und nachhaltiges Einkommen für sich und ihre Familien ermöglichen. 

Trotz aller widrigen Umstände wurden auch während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 einige Meilensteine erreicht: So wurden beispielsweise kontinuierliche Anstrengungen unternommen, um die Sammelinfrastruktur zu verbessern, Sammelstellen einzurichten und auszustatten und die Sensibilisierungs- und Bildungskampagne von ASASE zu intensivieren. In den Jahren 2021 bis 2023 sollen die Aktivitäten auf andere Regionen rund um Accra ausgeweitet werden. Ziel ist es, 600 Arbeitsplätze zu schaffen.

Unsere Spenden helfen u.a. bei der Entwicklung einer App für ein Mikrofinanzierungsmodell und der Anschaffung eines Lastenrads für die Sammlung von Kunststoffabfällen oder die Lieferungen an Recycler in der Region. 

© ASASE
© ASASE

One Earth – One Ocean

Einsatz für den Gewässer- und Küstenschutz

ONE EARTH – ONE OCEAN ist eine Umweltorganisation, die sich vor allem dem Gewässer- und Küstenschutz widmet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, ein Konzept zu entwickeln und umzusetzen, wie Gewässer weltweit von Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen befreit werden können. Im mehrstufigen Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“ wird Plastikmüll von speziellen Schiffen gesammelt und anschließend verwertet bzw. in Öl rückverwandelt. Aus einer Tonne vorsortierten Plastikmülls lassen sich so ca. 800 Liter Öl rückgewinnen.

Darüber hinaus engagiert sich der Verein national und international in den Bereichen Ölreinigung und Mikroplastik sowie in Forschung, Bildung und Dokumentation zum Thema „Marine Littering“, um mittel- bis langfristig eine Änderung des Verhaltens der Menschen in Bezug auf (Kunststoff-)Müll zu erreichen. 

2011 wurde One Earth – One Ocean in München von Günther Boningegründet. Gemeinsam mit einem Expertenteam aus Meeresbiologen, dem Schiffskonstrukteur Thomas Hahn, dem Metallbauer Michael Lingenfelder und weiteren freiwilligen Helfern entwickelte er sein Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“.

Trotz der weltweiten Corona-Krise konnten auch 2020 Projekte in Kambodscha, Tansania, den Philippinen, Brasilien, Ägypten, Australien und dem Heimatland Deutschland durchgeführt werden. Zudem wurde der Bau mehrerer spezieller Müllsammelschiffe abgeschlossen.

Unsere Spende unterstützt u.a. ein Schulprojekt in einer Favela in Rio de Janeiro mit ca. 80 Kindern. Aufgrund der Corona-Krise musste das Projekt, bei dem Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren zu Plastikmüll und Umweltschutz unterrichtet werden, jedoch vorübergehend ausgesetzt werden.

Seit 2018 ist One Earth – One Ocean offizieller Partner der UN Umweltkampagne #CleanSeas. 

© OEOO
© OEOO

Wereldwijd deel van de oplossing

Brückner und PackSys Global India
© OEOO
Wir unterstützen die Organisation ONE EARTH - ONE OCEAN
Brueckner Group China
Richtiger Umgang mit Kunststoff: Schon die Kleinsten lernen, wie es geht. 
© ASASE
Finanzielle Unterstützung bekommt auch die ASASE Foundation.